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Höreinschränkung

Höreinschränkung - was bedeutet das eigentlich genau?

Mit einer Hörminderung ist es schwieriger, mit anderen zu kommunizieren. Die Risiken durch Missverständnisse und nicht erkennbare Gefahren steigen. Dabei kann eine Hörbeeinträchtigung Menschen jeden Alters treffen. Welche Formen es gibt, wie sie zu erkennen sind, was der Hörakustiker, der Arzt und Personen mit Hörminderung selbst tun können, darum soll es an dieser Stelle gehen.

Welche Arten der Hörbeeinträchtigung es gibt

Grundsätzlich kann eine Vielzahl an Ursachen für eine Hörminderung verantwortlich gemacht werden. Unabhängig ob angeboren oder erworben, unterscheiden Fachleute nach dem Ort der Schädigung zwei Grundformen der Höreinschränkung, welche auch kombiniert auftreten können.

1. Schallleitungsschwerhörigkeit
Diese auch Mittelohrschwerhörigkeit genannte Hörminderung ist mit etwa 20 Prozent deutlich weniger häufig als die zweite Form. Hier ist die Weiterleitung des Schalls ins Innenohr gestört. Dies geschieht entweder schon im Gehörgang durch teilweisen oder vollständigen Verschluss oder ab dem Trommelfell im Mittelohr. 
Im äußeren Gehörgang sind häufige Verursacher ein Ohrenschmalzpfropf, Fremdkörper, Entzündungen, Tumoren oder knöcherne Wucherungen.
Das Mittelohr leidet beispielsweise unter einer Otosklerose (Verknöcherung), Trommelfellverletzung, Entzündung oder Geschwulst (Tumor). 

2. Schallempfindungsschwerhörigkeit
Die ganz überwiegende Mehrheit der Hörfähigkeitsverluste geht auf Schäden in der Hörschnecke (Innenohr), des Hör-Nerven oder der Hörbahn im Gehirn zurück. 
Häufig sind die Haarzellen der Hörschnecke betroffen. Die Folgen: reduzierter Hörbereich und Überempfindlichkeit für ansteigende Lautstärke. Bei bestimmten Funktionseinbußen tritt bisweilen eine allgemeine Schallüberempfindlichkeit auf, die Hyperakusis.
Die meisten angeborenen oder frühkindlichen Defekte gehören zu den Schallleitungsstörungen. Ebenso die Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis), die Lärmschwerhörigkeit, teilweise der Hörsturz und manch eine Höreinschränkungdurch Infektionen oder Traumata. 

Wie erkenne ich eine Höreinschränkung?

Meist sind es unmittelbare Angehörige, die als erste Hinweise auf eine Hörbeeinträchtigung geben: Eltern, Partner, Verwandte und Bekannte. Da eine Hörminderung sich oft langsam und schleichend entwickelt, werden Betroffene erst durch Fingerzeige anderer darauf aufmerksam. Kann jemand Gesprächen nur noch schwer folgen, scheinen alle zunehmend leise oder undeutlich zu sprechen, meidet er Begegnungen, reagiert nicht oder erschrickt häufig, kann eine Höreinschränkung der Grund sein.

Andere Formen der Hörbeeinträchtigung

Zunehmend leiden Menschen an Tinnitus, einer zermürbenden Geräuschwahrnehmung ohne objektive Quelle. Im Zusammenhang mit stressbedingten Gesundheitsproblemen stehend, ist fast jeder Zweite hierzulande irgendwann im Leben davon betroffen.
Ein Hörsturz, auch Hörinfarkt genannt, ist eine plötzliche Hörbeeinträchtigung mit Druckgefühl, oft auch Schwindel und Tinnitus. Meist liegt ein Innenohrschaden vor, die Ursachen sind häufig unklar.
Unbekannter Ursache ist auch die Menière-Krankheit. Dies ist eine abrupte, vorübergehende Hörminderung tiefer Frequenzen begleitet von Tinnitus, Drehschwindel und Übelkeit. 

Was man beim Verdacht auf eine Hörbeeinträchtigung tun kann

Wie gut das Gehör funktioniert, können Interessierte heutzutage ganz einfach online mit einem Schnelltest in drei Schritten selbst überprüfen: https://www.der-hoerakustiker.de/hoergeraete/hoertest/
Als einer der ersten Ansprechpartner für Ratsuchende bietet sich ein erfahrener Hörakustikermeister an. Der nächstgelegene Hörakustiker aus unserem Verbund lässt sich leicht mit unserer Suchfunktion finden oder per Telefonberatung vermitteln. Der Fachmann vermisst zunächst kostenlos das Hörvermögen mit Hilfe spezieller Tests und differenzierter Audiometrieverfahren: zum einen die Tonschwellen-Audiometrie über Töne, zum anderen die Sprachaudiometrie über einen Sprachtest.
Eine medizinische Diagnose wird der Hals-Nasen-Ohrenarzt stellen, Eingriffe vornehmen oder gezielte Maßnahmen (Anpassung von Hörgeräten) beim Hörakustiker verordnen: Moderne Hörsysteme können eine Höreinschränkung fast vergessen machen!

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Der Verbund der Hörakustiker ist ein Zusammenschluss von innovativen mittelständischen Hörakustikern mit etwa 450 Beratungsstandorten in Deutschland. Unsere Hörakustiker setzen auf die individuelle Kundenansprache, kompetente Beratung und langjährige Erfahrung anstatt auf standardisierte Kundenbetreuung.

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