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Hörgeräte und medizinische Bildgebung

Wie sich Hörgeräte auf medizinische Bildgebung auswirken und umgekehrt

Gefährlich: Mit Hörgerät ins MRT

Viele, besonders ältere Menschen, tragen heute ein Hörgerät. Bei dieser Patientengruppe werden häufig auch bildgebende Untersuchungen wie Röntgen, CT und MRT ausgeführt. Doch wie aussagekräftig sind diese Untersuchungen, wenn ein Hörgerät auf dem Bild ist – und können die Hörgeräte durch die Strahlung Schaden nehmen?

Hörgeräte im Röntgen und CT

Röntgen und auch CT (Computertomographie) arbeiten mit Röntgenstrahlung. Bei der CT rotiert die Röntgenröhre um den Patienten, so dass Schnittbilder erstellt werden können. Sobald Röntgenstrahlung auf Metall (wie zum Beispiel in einem Hörgerät oder auch einem Herzschrittmacher enthalten) treffen, entstehen weiße Artefakte. Diese stören die Befundung. Für das Hörgerät selbst ist die Röntgenstrahlung jedoch kein Problem, es wird in seiner Funktion nicht beeinträchtigt.

Hörgeräte im MRT

MRTs (Magnetresonanztomographen) arbeiten, wie der Name schon sagt, mit Magnetismus. Ins MRT dürfen nur Patienten, die kein Metall am Körper haben – Hörgeräte zählen dazu.

Wird doch ein Patient mit einem Hörgerät im MRT untersucht, so hat dies wie im CT einen negativen Effekt auf die Bildqualität. Zusätzlich kann das Metall des Gerätes heiß werden und zu Verbrennungen der Haut führen. Die empfindliche Elektronik des Hörgerätes kann durch das Magnetfeld gestört werden, so dass die Funktion beeinträchtigt oder vollständig zerstört wird.

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Kommentare

Menschenrechtler
24. Oktober 2019 um 17:19 Uhr
Lebensgefährliche Körperverletzungen mit Computertomographien Entstehung von Krebs: Die Daten von 10,9 Millionen Menschen aus den Jahren 1985 und 2005 wurden retrospektiv untersucht und die Inzidenz von Krebserkrankungen mit der Anzahl der CT-Untersuchungen verglichen. Die Ergebnisse, kurz zusammengefasst: • Menschen, die eine CT-Untersuchung über sich ergehen ließen, hatten knapp 10 Jahre nach der Strahlenexposition ein etwa 24% (Konfidenzintervall 20-29%) höheres Risiko, eine Krebserkrankung zu entwickeln als Menschen, die keine CTUntersuchung hatten. • Die durchschnittliche Strahlendosis einer CT-Untersuchung betrug bei den ausgewerteten Daten etwa 4,5 mSv. • Alter, Geschlecht oder Geburtsjahr stellten dabei keine signifikanten Konfounder dar. • Mit jeder weiteren CT-Untersuchung stieg das Risiko einer Krebserkrankung um etwa 16% (Konfidenzintervall 13-19%). Es gibt also eine nachvollziehbare Dosis-Wirkungs-Relation • Vor allem Menschen, die in jungen Jahren Röntgenstrahlen ausgesetzt waren, hatten ein erhöhtes Krebsrisiko nach Strahlenexposition. Die nach Alter aufgeschlüsselten Risiken betrugen: • CT Untersuchung im Alter von 1-4 Jahren: 35% höheres Krebsrisiko (Konfidenzintervall 25-45%) • CT Untersuchung im Alter von 5-9 Jahren: 25% höheres Krebsrisiko (Konfidenzintervall 17-34%) • CT Untersuchung im Alter von 10-14 Jahren: 14% höheres Krebsrisiko (Konfidenzintervall 6-22%) • CT Untersuchung im Alter von mehr als 15 Jahren: 24% höheres Krebsrisiko (Konfidenzintervall 14-34%) • Vor allem Leukämien, Myelodysplasien, Lymphome, solide Tumore des Magendarmtrakts, Melanome, Weichteilsarkome, Tumore des weiblichen Genitaltrakts, urologische Tumore, Hirntumore und Schilddrüsenkrebs zeigten einen signifikanten Anstieg in der strahlenexponierten Bevölkerung. Einige besonders eklatante Beispiele: • Das Risiko, nach einer CT-Untersuchung des Schädels einen Hirntumor zu entwickeln, stieg in der untersuchten Population um 144% an (Konfidenzintervall 112-181%) • Das Risiko, nach einer CT-Untersuchung des Abdomens eine Leukämie zu entwickeln, stieg in der untersuchten Population um 224% an (Konfidenzintervall 117-384%) • Das Risiko, nach einer CT-Untersuchung des Brustkorbs einen Weichteiltumor zu entwickeln, stieg in der untersuchten Population um 364% an (Konfidenzintervall 74-1140%) (Quelle: https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/Krebs_nach_niedrigen_Strahlendosen.pdf) Entstehung von Schlaganfällen und anderen Herz- Kreislauferkrankungen: Zitat aus https://cordis.europa.eu/article/rcn/31402/de (mit dortiger Abbildung eines Computertomographen): „Das Forscherteam am Imperial College London, Vereinigtes Königreich, entwickelte ein Computermodell zur Vorhersage von Herz-Kreislauf-Risiken durch niedrig dosierte Strahlung. Herzerkrankungen und Schlaganfall, die beiden häufigsten Todesursachen in entwickelten Industrieländern, stehen, wie das Modell zeigte, in starkem Zusammenhang mit der empfangenen Strahlendosis." Entstehung von Alzheimer: Zitat aus https://www.helmholtz-muenchen.de/aktuelles/uebersicht/pressemitteilungnews/article/36513/index.html: „Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben in Kooperation mit Kollegen aus Dänemark, Italien und Japan in der Fachzeitschrift Oncotarget beschrieben, dass Strahlung eine molekulare Änderung im Hypocampus auslöst.“ Bei Mäusen führten schon viel geringere Dosen zu Alzheimer-Symptomen, Zitat aus: https://netzfrauen.org/2016/10/30/studie-universitaet-sued-daenemark-es-gibt-befuerchtungen-dass-radioaktive-bestrahlungen-zur-entwicklung-von-alzheimer-beitragen-koennen-concern-that-radiation-may-contribute-to-development-of-alzhe/: "Bei einem Kopf-CT variieren die Dosen zwischen 20 und 100 mGy. Sie dauern ungefähr eine Minute an. Während eines Fluges ist ein Mensch Ionenstrahlung durch das Weltall ausgesetzt, aber diese Dosierung ist viel geringer als die eines CTs. „Wenn man diese Zahlen miteinander vergleicht, stellt man fest, dass wir die Mäuse mit etwa einem Tausendstel der Dosis behandelten, die ein Patient bei einem einzigen CT bekommt – im selben Zeitintervall. Sogar unter diesen Umständen konnten wir Veränderungen in den Synapsen des Hippocampus sehen, wie es sie bei Alzheimer gibt“." Mein Kommentar: Falschangabe zu den Dosen! Laut mir vorliegenden CDs waren es nicht 20- 100 mGy, sondern um 1000 mGy pro Computertomographie! Entstehung des Katarakts (Grauer Star): Zitat aus https://www.unimedizin-mainz.de/fileadmin/kliniken/betriebsarzt/Dokumente/ssk0907.pdf: „Bei Patienten nach computertomographischen Untersuchungen [Kle 93] wurde eine erhöhte Prävalenz an posterioren subkapsulären Katarakten beschrieben mit der Schlussfolgerung, dass bereits Dosen in der Größenordnung von 0,1 - 0,3 Gy kataraktogen sein könnten. Auch in der Untersuchung der radiologischen technischen Assistenten („radiation technologists“) [Cho 08] zeigte sich eine signifikant erhöhte Kataraktinzidenz mit einem Risikofaktor von 1,25 (95 %-KI: 1,06 - 1,47) bei Personen, die aus nicht-beruflichen Gründen > 3 Kopf-/Hals-Röntgenaufnahmen erhalten hatten, gegenüber Personen mit weniger oder keinen Aufnahmen im Schädelbereich.“ Petition z.Zt. unter https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_10/_07/Petition_84560/forum/Beitrag_633591.nc.html
Antworten:
Wende
15. Dezember 2018 um 16:23 Uhr
Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf. Das gilt zum mindesten solange, als man sich nicht kennt (s. Internet). Geld und Rudelverhalten spielen dabei eine Rolle. Beispiele: Die gepriesene Röntgen-Computertomografie ist gefährlich wie eine Atombombe, vgl. z.B. https://www.welt.de/wissenschaft/article1667375/Experten-warnen-vor-Computertomografie.html. Menschen sind auch bei Implantaten Versuchskaninchen (vgl. https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/ausser-kontrolle-folge-7-102.html). Das willkürliche Wegsperren ist wie früher üblich, siehe „Mollath“ und "Fehldiagnose Rechtsstaat". Es macht keinen Unterschied, ob Menschen aus Profitgier oder- wie unter Hitler- aus Rassenhass umgebracht werden. Beides hat (wie bei Tieren) als Ursache die Verachtung gegenüber fremden Artgenossen. Die neuen Polizeigesetze der Bundesländer gehören zu den schärfsten seit dem faschistischen Hitler-Regime.„Inhaftierung ohne Gerichtsverfahren, ideologische Umerziehung und erzwungene Verhaltenskorrekturen“ sind auch in Deutschland wieder legal (vgl. https://perspektive-online.net/2018/11/deutscher-polizeistaat-kritisiert-chinas-polizeistaat/). Eine Computertomografie entspricht der 100- bis 1000-fachen Strahlendosis des konventionellen Röntgens, vgl. z.B. http://www.pm.ruhr-uni-bochum.de/pm2007/msg00110.htm. Eine Ct erhöht das Krebsrisiko um ca. 24 Prozent, vgl. https://www.aerzteblatt.de/archiv/173109/Gefahren-durch-Ionisierende-Strahlung-Mediziner-in-der-Verantwortung. In unserer Familie erhielten wir ab 2014 bei 3 verschiedenen Stellen unnütze und gesetzwidrige Computertomografien des Kopfes aufgedrängt. Meine Strafanzeige gegen Mitarbeiter eines Krankenhauses wegen gefährlicher Körperverletzung durch Computertomografie und Betrug mit Hinweisen auf Tatsachen und Bestimmungen wurde von der Staatsanwaltschaft abgewiesen. Es fällt regelmäßig auf, dass Herrschende Gesetze nicht interessieren. Ignoriert werden auch Bestimmungen zum Schutz des Patienten, wie z.B. https://www.bmu.de/themen/atomenergie-strahlenschutz/strahlenschutz/medizin/schutz-des-patienten/, https://www.thieme.de/statics/bilder/thieme/final/de/bilder/tw_radiologie/Hoelting_Das-neue-Patientenrechtegesetz-Umsetzung-und-Aufklaerung-in-der-Radiologie.pdf. Auch das Gesetz über Medizinprodukte (Medizinproduktegesetz – MPG) wirkt nicht. Die profitorientierte Lobby hat beim Bundestag das Sagen, vgl. https://www.youtube.com/watch?v=y5FiOrJClts. Eine Zensur findet statt. Bei Petitionen wird mit der Auffassung der Bundesregierung bzw. der Lobby geantwortet. Kritische Petitionen werden nicht veröffentlicht. Kritiker werden geächtet, z.B. (wie ich) in Foren gesperrt. Kritische Journalisten wie Ken Jebsen und Jürgen Elsässer erhielten bereits Morddrohungen. Wer Rechtsmittel einlegt, bekommt meist keine Rechte. Dementsprechend ist beim Bundesverfassungsgericht die „Erfolgsquote im Bereich von 0,2 bis 0,3 %" (s. Internet). Weitere Menschenrechtsverletzungen sind z.B. zu finden unter "Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen systemkonform", "Dienstaufsichtsbeschwerde formlos, fristlos, fruchtlos" und "unser täglich Gift". Neben Geldgier und Machtgier mit Kumpanei spielt offenbar auch der Sadismus eine große Rolle. Nach unserem „Demokratieprinzip“ halten sich Herrschende an Verfassung, Recht und Gesetz, weil sie dazu verpflichtet sind, vgl. http://www.gewaltenteilung.de/demokratieprinzip/. Man darf dieses Prinzip des Rechtsstaats nicht infrage stellen. Andersdenkende wären krank, Querulanten bzw. sogenannte Reichsbürger würden keinen Rechtsstaat wollen. Es wird übersehen, dass mit den Vertuschungspraktiken die gesamte Menschheit geschädigt wird. Die Herrschenden pflegen Kumpanei und wer nicht zur herrschenden Gruppe gehört, wird instinktiv geschädigt. Das ist bei uns so, war in der DDR so und das ist auch bei Tieren wie Wölfen und Schimpansen so. Zeugenaussagen dazu: Grundsätzliche Methode aller Gerichte, Behörden und Petitionsausschüsse bei ihren Entscheidungen über Gesuche Betroffener ist die Verfälschung und Ignorierung des wahren Sachverhalts und die Ignorierung oder Verdrehung des maßgeblichen Rechts bei den Entscheidungsgründen, siehe https://unschuldige.homepage.t-online.de/. Die auf dem Karren sitzen, werfen denjenigen, die den Karren ziehen, Prügel zwischen die Beine und bestrafen sie, dass sie den Karren ziehen, vgl. http://www.web.wengert-gruppe.de/wengert_ag/news/2003/SteuerstrafverfinDeutschland.pdf. Auch im Internet gefunden: „Einzelnen wird kein Recht gewährt, weil sonst intern Köpfe rollen müssten“ sowie Berichte zur „Justizkumpanei“. An unseren Instinkten hat sich seit den Urmenschen nichts geändert, Heuchler werden gefördert, Kritiker geächtet, vgl. https://www.industrie-lexikon.de/cms/forum/15/4552-prozessmanagment-wer-koordiniert-die-prozessverantwortlichen.html?limit=6&start=12. Es wären neue Strukturen erforderlich, denn es ist nicht möglich, dass Worte bzw. Gesetze Urinstinkte beseitigen können. Bürgergerichte (s. Internet) wären hilfreich.
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